"Derzeit werden rund 60% unseres Bilddatentransfers über das Teleradiologienetzwerk abgewickelt."

Dr. med. Barbara Luka, HELIOS-Klinik Hagen-Ambrock

15. Anwender- und Interessententreffen

Vom 02.12.2015 bis zum 02.12.2015

15. Anwendertreffen Westdeutscher Teleradiologieverbund

Datum:           Mittwoch, 2. Dezember 2015           
Beginn:           17:00 Uhr                               Ende: ca. 19:30 Uhr

Ort:                 Städtisches Klinikum Solingen, Gotenstraße 1, 42653 Solingen (Personalcafetaria)

AGENDA:

1.)    Begrüßung

Prof. Dr. med. René Lorenz (Städtisches Klinikum Solingen)

2.)    Aktuelles aus dem Teleradiologieverbund

  1. a.      Allgemeine Entwicklung
  2. b.      Portallösung
  3. c.       eArztbrief
  4. d.      FALKO-Projekt

Marcus Kremers, MedEcon Telemedizin

3.)    Teilnehmerbericht: Technische Anforderungen und Umsetzung

Tim Gladbach, Fachinformatiker Radiologie, Städtisches Klinikum Solingen

4.)    Teilnehmerbericht: Die Radiologie auch als Dienstleister

Martin Kruse, Oberarzt Radiologie St. Lukas Klinik Solingen

5.)    Teilnehmerbericht: Arbeiten im Bergischen Traumanetz

Dr. med. Michael Euler, Ltd. Oberarzt Abt. Orthopädie und Unfallchirurgie, Krankenhaus Wermelskirchen, Sprecher Bergisches Traumanetz

6.)    Teilnehmerbericht: Kooperationen mit Universitätskliniken
Oliver Th. Bethge, Universitätsklinikum Düsseldorf

7.)    Diskussion und Imbiss

 

Anmeldung hier

Aktuelles

24.04.17 | Nachrichten

Westdeutscher Teleradiologieverbund nimmt auf conhIT den 300ten Teilnehmer ins Visier

Auf der conhIT in Berlin erwartet der Westdeutsche Teleradiologiebverbund weitere Interessenten, um das Netzwerk schon bald auf über 300 Teilnehmer erweitern zu können. Drei neue Teilnehmer werden für diesen Schritt symbolisch prämiert. » weiter

21.04.17 | Nachrichten

Neue Infofile über den Westdeutschen Teleradiologieverbund

Informieren Sie sich über dien Verbund und die praktische Anwendung! » weiter

06.04.17 | Nachrichten

Netzwerk Aktiv Nummer 4

Das neue 6-seitige Magazin mit Berichten aus Aktivitäten in den Regionen. » weiter


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Termine

10.05.2017 bis 10.05.2017

6. Frühjahrstagung Telemedizin

Die bereits 6. Tagung beschäftigt sich mit dem digitalen Wandel in der Gesundheitswirtschaft in NRW. » weiter

24.05.2017 bis 26.05.2017

98. Deutscher Röntgenkongress

Der 98. Deutschen Röntgenkongress vom 24. bis 27. Mai 2017 ist Leipzig ist zugleich der 8. Gemeinsame Kongress der Deutschen Röntgengesellschaft (DRG) und der Österreichischen Röntgengesellschaft (ÖRG). » weiter

23.06.2017 bis 24.06.2017

1. Deutscher Teleneurologie Kongress

In Erfurt findet erstmalig der Teleneurologiekongress der DGTelemed zum Stand und Perspektiven in Deutschland statt. » weiter


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Verlegungsbegleitende Bildübermittlung

Bei der Verlegung eines Patienten in eine andere Klinik oder in eine Reha-Einrichtung könnenvorhandenen Bilddaten per DICOM E-Mail die aufnehmende Klinik und Fachabteilung noch vor dem Patienten erreichen. Somit können eine lückenlose Behandlung gewährleistet und Doppeluntersuchungen vermieden werden.

Facharztkommunikation

Der bilderstellende Arzt kann die Patientenaufnahmen dem zuweisenden Facharzt zeitnah per DICOM E-Mail zusenden, so dass dieser schnell die weiteren Maßnahmen einleiten kann. Dies führt zu Zeitersparnis und einer höheren Patientenzufriedenheit.

Zweitbefundung/Telekonsil

Ist eine zweite Befundung, beispielswiese bei Mammographie, oder eine zweite Meinung sinnvoll oder notwendig, können diese auf kurzem Wege eingeholt werden. Per DICOM E-Mail werden die Bilder komfortabel aus der bestehenden Umgebung an den oder die gewünschten Partner versendet . Über eine Favoritenliste oder ein ausführliches Verzeichnis kann der richtige validierte Empfänger schnell ausgewählt werden.

Bereitstellung von Voruntersuchungen

Wichtige und hilfreiche Voruntersuchungen stehen im Bedarfsfall oft nicht zur Verfügung und können kurzfristig nicht beschafft werden. Im Teleradiologieverbund Ruhr können diese umgehend angefordert, versendet und empfangen werden. Damit ist eine schnellere und bessere Behandlung des Patienten möglich.