"Derzeit wird ungefähr ein Viertel unseres Bilddatentransfers über das Teleradiologienetzwerk abgewickelt."

Dr. med. Barbara Luka, HELIOS-Klinik Hagen-Ambrock

Über uns

Der Teleradiologieverbund Ruhr wurde im Oktober 2010 von fünf Partnern aus der Region initiiert: 

  • MedEcon Ruhr ist die zentrale Adresse der Gesundheitswirtschaft der Metropole Ruhr. Basierend auf einem vitalen Informationspool konzentriert sich unser Leistungsangebot auf die operativen Säulen: Netzwerk, Projektentwicklung und Standortmarketing. Angefangen 2003 als regionale Gemeinschaftsinitiative verfügtMedEcon Ruhr seit 2007 über einen eigenen Verein, dem inzwischen über 130 Unternehmen und Einrichtungen aus verschiedenen Bereichen Gesundheitswirtschaft angehören. Die Nähe zu den Akteuren verbunden mit einer analytischen Sicht auf Wertschöpfungsketten und medizinisch-technische Innovationen kennzeichnen unsere Kontakt- und Beratungsqualität. MedEcon Ruhr versteht sich als Triebfeder der regionalen Profilbildung und mit Blick auf den Strukturwandel als Botschafter eines neuen Ruhrgebietes.

 

  • Die VISUS ist ein führender Anbieter von Bildmanagement-Lösungen für Krankenhäuser und Praxen. Das Anwendungsspektrum der Produktfamilie JiveX reicht von PACS-Abteilungslösungen für verschiedene Fachdisziplinen über das abteilungsübergreifende Enterprise PACS mit Teleradiologie bis hin zu komplexen standortübergreifenden Verbundlösungen mit Rechenzentrumsbetrieb. Mit JiveX lassen sich ganzheitliche Enterprise PACS-Lösungen realisieren, ohne dabei die speziellen Anforderungen der einzelnen Fachabteilungen zu vernachlässigen. Das Konzept besteht darin, alle wichtigen Anwendungen mit einer durchgängigen Plattform auf Basis moderner Web-Technologien an jedem Arbeitsplatz im Haus bereitzustellen. Diese Plattform übernimmt die gesamte Logistik von der Bildakquisition über die Bild- und Befundverteilung mit digitaler Befundung bis zur Röntgenbesprechung und Bildarchivierung.

 

  • contec - Gesellschaft für Organisationsentwicklung mbH - ist die Managementberatung der Gesundheits- und Sozialwirtschaft. contec begleitet seit über 20 Jahren erfolgreich Unternehmen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft und gestaltet gemeinsam mit den Kunden Entwicklungs- und Veränderungsprozesse. Mit unserer Netzwerkarbeit bringen wir Menschen und Unternehmen zusammen – über Denkbarrieren und Zuständigkeiten hinweg - und entwickeln gemeinsame Geschäftsmodelle und Visionen von den Märkten der Zukunft. Wir sind Mitinitiator der DGIV – der Deutschen Gesellschaft für Integrierte Versorgung. contec – das sind Menschen mit Persönlichkeit, langjährigen Erfahrungen und weitreichender, praktischer Kompetenz. Experten mit einem Blick für Entwicklungen und Freude an wirklich guter Teamarbeit.

 

  • Das Fraunhofer ISST entwickelt Standards, Architekturen und Konzepte für den Aufbau langfristig stabiler komplexer Systeme in der Informations- und Kommunikationstechnologie. Das Angebot reicht von Schulungen, Studien und Bewertungen über Beratung bis hin zur Konzeption und Entwicklung von IT-Lösungen. Besonderen Wert legt das Fraunhofer ISST auf die Langlebigkeit und Evolutionsfähigkeit seiner Technologien (Continuous Software Engineering) sowie auf eine optimale Informationsversorgung durch die IT-Technologien (Informationslogistik).

 

  • Die ZTG GmbH ist das neutrale Kompetenzzentrum für Telematik im Gesundheitswesen. Mit ihren 18 Gesellschaftern aus Industrie, Forschung und Selbstverwaltung agiert die ZTG GmbH als moderne PublicPrivatePartnership. Gefördert durch die Landesregierung NRW führt sie erfolgreich strukturbildende Telematik- und Telemedizinprojekte (eGesundheit.nrw) durch. Die ZTG GmbH verfolgt damit das Ziel, der flächendeckenden Verbreitung von Informations- und Kommunikationstechnologien ins Gesundheitswesen den Weg zu bereiten. An den Schnittstellen von Politik, Industrie, Selbstverwaltung und Wissenschaft setzt ZTG auf interoperable Lösungen für eine vernetzte Versorgung. ZTG fördert deshalb die Standardisierung von Schnittstellen und wirkt auf eine kontinuierliche Verbesserung der Rahmenbedingungen für die Verbreitung von Telematik hin. Das Kompetenzzentrum bietet allen Akteuren eine neutrale Projektkoordination, erstellt Expertisen und Gutachten, prüft IT-Komponenten auf Konformität zu Standards, leistet umfassende Beratung und bietet Schulungen an.

Im März 2012 wurde mit der MedEcon Telemedizin GmbH von drei Gesellschaftern ein eigenes Unternehmen gegründet, um den Regelbetrieb des Teleradiologieverbundes und dessen Weiterentwicklung zu managen. Marcus Kremers wurde hierbei als Geschäftsführer eingesetzt.

Im November 2013 erfolgte die Umbenennung in Westdeutscher Teleradiologieverbund.

2016 ist Geschäftsführer Marcus Kremers als vierter Gesellschafter eingestiegen.

Aktuelles

29.06.16 | Presse

E-HEALTH-COM: Telemedizin: DICOM-E-Mail goes IHE

» weiter

22.06.16 | Presse

E-HEALTH-COM: Telemedizin - Netzwerk öffne dich

Philipp Grätzel von Grätz, Chefredakteur E-HEALTH-COM widmet sich der Thematik und verweist auch auf den Westdeutschen Teleradiologieverbund. » weiter

14.05.16 | Presse

Wirtschaftwoche: Telemedizin: Digitaler Austausch unter Ärzten kann Leben retten

Viele Ärzte und Kliniken kommunizieren nur analog. Ein Firmenverbund aus dem Ruhrgebiet will nun die Medizinbranche digitalisieren, damit Gesundheitsdaten in Notfällen schneller verfügbar sind. » weiter


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Termine

04.10.2016 bis 04.10.2016

eHealth-Kongress 2016

Der eHealth-Kongress 2016 bietet einen fachlichen Austausch zu telemedizinischen Anwendungen und zeigt, wie sich neue Geschäftsfelder im Zukunftsfeld Gesundheit erschließen lassen, so dass auch in Hessen die digitale medizinische Zukunft beginnen kann. » weiter

06.10.2016 bis 06.10.2016

Möglichkeiten und Perspektiven von telemedizinischen Kooperationen in der Gesundheitsregion Köln-Bonn

Mit der Teilnahme des UK Köln bieten sich weitere neue Kooperationen in NRW und darüber hinaus. - Zuvor erläutert Hr. Redders die Landesstrategie eHealth. » weiter


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Bereitstellung von Voruntersuchungen

Wichtige und hilfreiche Voruntersuchungen stehen im Bedarfsfall oft nicht zur Verfügung und können kurzfristig nicht beschafft werden. Im Teleradiologieverbund Ruhr können diese umgehend angefordert, versendet und empfangen werden. Damit ist eine schnellere und bessere Behandlung des Patienten möglich.

Fachbereichsübergreifende Nutzung

Die Mitwirkung im Verbund ist nicht auf radiologische Abteilungen begrenzt. Vielmehr bietet die Plattform auch die Möglichkeit, die Bildkommunikation durch die Anbindung an die bestehende interne Infrastruktur fachbereichsübergreifend (z.B.: Neurologie, Kardiologie, Chirurgie,…) mit anderen Einrichtungen zu organisieren.

Heimarbeitsplatz

Mittels der Teleradiologieverbund-Plattform können Befundarbeitsplätze außerhalb der Klinik bzw. Praxis eingerichtet werden. So können z.B. Mitarbeiter, die aus familiären Gründen zu Hause seinmüssen, in gewohnter Arbeitsplatzumgebung und Ausstattung beteiligt werden. Dies kann vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung und familiengerechten Arbeitsbedingungen für den Arbeitgeber eine wertvolle Option sein.

Verbund-Lösung

Mittels der Plattform können sich verschiedene Teilnehmer zu Verbünden (z.B. Stroke-Units, Trauma-Netzwerke,…) zusammenschließen, um Versorgungsstrukturen zu verbessern, schnell Fach- oder Zweitmeinungen einzuholen oder Vertretungslösungen zu organisieren.

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