"Derzeit werden rund 60% unseres Bilddatentransfers über das Teleradiologienetzwerk abgewickelt."

Dr. med. Barbara Luka, HELIOS-Klinik Hagen-Ambrock

St. Vinzenz-Krankenhaus

Bornstraße 29-30
58762 Altena

Aktuelles

30.12.16 | Presse

ÄrzteZeitung: Verbund mit positiver Bilanz zur Vernetzung 2016

Der Westdeutsche Teleradiologieverbund zieht eine positive Bilanz für 2016. Für das neue Jahr gibt es bereits Wachstumspläne. » weiter

28.12.16 | Nachrichten

Motivierender Rück- und ambitionierter Ausblick im Westdeutschen Teleradiologieverbund

270 Teilnehmer, über 200.000 Untersuchungen in 2016, Nachfrage aus Niedersachsen, Hessen und Rheinland-Pfalz. » weiter

03.11.16 | Presse

RadiologieReportRuhr2016 berichtet über den Westdeutschen Teleradiologieverbund

Datenaustausch vom Neckar bis an die Nordsee » weiter


alle Nachrichten »

Termine

13.03.2017 bis 13.03.2017

18. Anwender- und Interessententreffen im Westdeutschen Teleradiologieverbund

In Kooperation mit der Brancheninitiative Gesundheitswirtschaft Südwestfalen und als Gast im Klinikum Lüdenscheid erwartet Sie eine spannende Agenda: » weiter

28.03.2017 bis 28.03.2017

5. Bayerischer Tag der Telemedizin: „Vernetzte Zukunft“

Besuchen Sie unseren Stand im Klinikum der Universität München, Campus Großhadern, Hörsaaltrakt, Marchioninistraße 15, 81377 München. » weiter


alle Termine »

Bereitstellung von Voruntersuchungen

Wichtige und hilfreiche Voruntersuchungen stehen im Bedarfsfall oft nicht zur Verfügung und können kurzfristig nicht beschafft werden. Im Teleradiologieverbund Ruhr können diese umgehend angefordert, versendet und empfangen werden. Damit ist eine schnellere und bessere Behandlung des Patienten möglich.

Verbund-Lösung

Mittels der Plattform können sich verschiedene Teilnehmer zu Verbünden (z.B. Stroke-Units, Trauma-Netzwerke,…) zusammenschließen, um Versorgungsstrukturen zu verbessern, schnell Fach- oder Zweitmeinungen einzuholen oder Vertretungslösungen zu organisieren.

Fachbereichsübergreifende Nutzung

Die Mitwirkung im Verbund ist nicht auf radiologische Abteilungen begrenzt. Vielmehr bietet die Plattform auch die Möglichkeit, die Bildkommunikation durch die Anbindung an die bestehende interne Infrastruktur fachbereichsübergreifend (z.B.: Neurologie, Kardiologie, Chirurgie,…) mit anderen Einrichtungen zu organisieren.

Postversand-Ersatz

Der übliche Weg, Patientenbilder auf Datenträgern gebrannt weiterzugeben, ist mit einem hohen Produktions-, Zeit- und Kostenaufwand verbunden. Zusätzlich besteht die Ungewissheit, ob der Datenträger unversehrt ankommt und die Daten in das dortige System eingelesen werden können. Im Verbund erfolgt der Bildversand umgehend per DICOM E-Mail. Der Versender sieht dabei den aktuellen Versandstatus der Bilder und hat somit Gewissheit, dass diese beim gewünschten Empfänger angekommen sind.