RadiologieReportRuhr2016 berichtet über den Westdeutschen Teleradiologieverbund

  • Medecon
  • 03.11.2016

Datenaustausch vom Neckar bis an die Nordsee

Der Westdeutsche Teleradiologieverbund ist auf Erfolgskurs. Inzwischen sind gut 250 Kliniken und Praxen an das Netzwerk angeschlossen und die Anzahl der monatlich zwischen ihnen ausgetauschten Untersuchungen liegt bei derzeit 19.000 und hat sich im Vergleich zu 2014 vervierfacht. Damit ist der 2010 gestartete Verbund längst der größte seiner Art in Deutschland und zum bundesweiten Vorzeigeprojekt für erfolgreiches E-Health avanciert.

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Referenzen

Einsatzgebiete der Telemedizin

Der Teleradiologieverbund in der Anwendung.
Bereits jetzt deckt die Bildübertragung per DICOM E-Mail eine Vielzahl von bestehenden Anwendungsszenarien ab, die auch bei anderen Teilnehmern schnell und individuell implementiert werden können.

Die Liste der Szenarien ist bei weitem nicht abgeschlossen. Viele Möglichkeiten ergeben sich ganz individuell je nach Abläufen und Strukturen der Nutzer. So bietet der Westdeutsche Teleradiologieverbund beispielswiese die Grundlage, um Teleradiologie nach Röntgenverordnung (RöV) abzubilden.

Westdeutscher Teleradiologieverbund